 DB0DAR
in einem sehr frühen Stadium. Einsam mitten im Schrank der LinkTRX, der
damals die Anbindung an DB0CPU sicherstellen sollte. Auf dem Schrank, vor
dem Monitor, der EinstiegsTRX, ein auf ein Holzbrett geschnalltes IC-04E.
Unten im Schrank sieht man den Knotenrechner, immerhin schon ein 16MHz-80286.
Auf dem PC steht ein kleiner 19"-Einschub, der den "Tokenring"
beherbergt. Bild rechts: Henri, DL6FQ (ex DG6IR) bei ersten Konfigurationsarbeiten. |
Der
nächste Schritt ist getan. In diesem Zustand verharrte DB0DAR einige Zeit
lang: Unten der Knotenrechner, damals noch mit "TheNetNode" als
Software, darüber der TNC-Tokenring im 19"-Einschub. Der nächste Einschub
beherbergt den 23cm-LinkTRX zu DB0ZDF. Ein Einschub höher der LinkTRX zu
DB0CPU. Ganz oben im Schrank der RMNC, der den langsamen TNN-Knotenrechner
ersetzt. In diesem Stadium bedient er bereits Linkstrecken und Benutzereinstieg,
der TNN arbeitet nur noch als Convers-Server. Auf dem Schrank, unter dem
Monitor, der neue Einstieg-TRX, ein FSK-taugliches UFS-772C. |
Fast
ein Schmuckstück: Der Linktransceiver zu DB0ZDF. Mit diesem 19k2-Vollduplex
Link war die Netzanbindung von DB0DAR erstmal gesichert. Vorausgegangen
waren viele vergebliche Versuche, den Link zu DB0CPU in Gang zu bekommen. |
 "Original
und Fälschung"? Nicht ganz. Die beiden Bilder zeigen Vorder- und Rückseite
eines Standard C736 "Minix", nachdem es zur Verwendung als Einstiegs-TRX
umgebaut wurde. |