Erst als einige Wochen später Fritz, DG1DS und der BUS-Referent von O, Rainer, DD1DL zu uns kamen, klärten sie uns über die Kosten und die Arbeit auf, die so ein Projekt mit sich ziehen. Nun ahnten wir so langsam, was uns ihn nächster Zeit noch bevor stehen würde. Aber wer "A" sagte, sollte auch "B" sagen.
Leider war inzwischen das Digi-Team auf zwei OM's zusammen geschrumpft:
Helmut, DJ4ZS und Herbert, DJ5OO.
Am 24.03.1989 wurde dann die Lizenz für den Digipeater Dortmund beantragt. Das Rufzeichen sollte ursprünglich "DBØEFA" sein, was leider nicht möglich war. Daher entschlossen wir uns zu: "DBØFBB" (Freizeitgruppe-Bundes-Bahn). Die Lizenz wurde dann am 11.12.1989 für das Rufzeichen DBØFBB zugeteilt. Verantwortlich für den Digi war Helmut, DJ4ZS, der sich nun auch mit der Technik beschäftigen "durfte".
Bereits am 4.1.1990 war DBØFBB mit seinem Einstieg auf 430,650 MHz in Betrieb. Leider hatte der Digi damals noch keine Linkstrecken, da die Verbindungen zu den geplanten Linkpartnern DBØACC, DBØAFS und DBØHSK nicht zustande gekommen sind. Es mußte also zunächst noch gewartet werden, bis der Digipeater Nordhelle, DBØDOZ in Betrieb war. Am 30.04.1990 war es dann soweit:
Der Digipeater Dortmund bekam seine erste Linkstrecke.
Zu dieser Zeit bestand der Digi noch aus 1k2-TNCs mit Diodenmatrix und lief mit der Software TheNetNode.
Im Oktober 1990 trafen wir dann in der FernUni Hagen mit dem Sysop der Dortmunder Mailbox DBØHAG zusammen. Wir vereinbarten mit Hans, DL2DBM, daß die Box so schnell wie moeglich an DBØFBB angebunden wird. Im Herbst 1990 folgte dann auch schon die Anbindung nach DBØHAG. Ebenfalls im Herbst wurde die dritte Linkstrecke in Betrieb genommen, zum Digipeater Essen, DBØGOS.
Hier Soll es mit der Geschichte noch weiter gehen........
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